Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide
Heimvolkshochschule Barendorf e. V.

Projekt 'Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum Erzeuger'

Logo Transparenz schaffen

Kontakt zur Zentralen Koordinierungsstelle
von "Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum Erzeuger"

 

Heimvolkshochschule Barendorf
- Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide -
Lüneburger Straße 12
21397 Barendorf

 

Projektbüro

Telefon: 04137 / 81 25 28
Fax: 04137 / 81 25 55

E-Mail: transparenz-schaffen(at)bto-barendorf.de

Internet: www.transparenz-schaffen.de

 

Projektleiter

Dr. Malte Bickel
Lüneburger Straße 12
21397 Barendorf

Telefon: 04137 / 81 25 30
Fax: 04137 / 81 25 55

E-Mail: bickel(at)bto-barendorf.de

 

Beauftragter des Nds. Kultusministeriums

Hans-Joachim Meyer zum Felde

Telefon: 04451 / 81 76 0

E-Mail: hansmeyerzfelde(at)aol.com

Der Verein Heimvolkshochschule Barendorf hat als Ergebnis eines Ausschreibungsverfahrens die zentrale Koordinierung der Fördermaßnahme „Transparenz schaffen“ übernommen.

"Transparenz schaffen – von der Ladentheke bis zum Erzeuger" ist ein Teil des Förderprogramms zur Entwicklung im ländlichen Raum „PFEIL 2014-2020“ für die Länder Niedersachsen und Bremen.

Ziel der Fördermaßnahme ist es,  Landwirte/ -innen und Betriebe der Ernährungswirtschaft zu befähigen und sie dabei zu unterstützen, Kontakte zu knüpfen, Verbrauchererwartungen kennenzulernen und sich mit ihrer Produktionsweise und ihren Erzeugnissen in ihrem regionalen Umfeld bekannt zu machen.

„Regionale Bildungsträger“ sorgen für eine erfolgreiche Vernetzung der beteiligten Akteure aus Landwirtschaft und Bildung.
In diesen regionalen Netzwerken werden Informations- und Bildungsangebote konzipiert und gemeinsam mit den eingebundenen Betrieben vor Ort umgesetzt.

Voraussichtlich ab dem Sommer 2016 kann das Projekt geförderte Angebote im Themenfeld Landwirtschaft und Ernährung bereitstellen.

Insbesondere junge Konsumenten/ -innen von Lebensmitteln bekommen dann in ganz Niedersachsen und in Bremen die Gelegenheit, arbeitende Betriebe der Land- und Ernährungswirtschaft zu erkunden und mit Menschen aus der Landwirtschaft unmittelbar in Kontakt zu kommen.

Dabei geht es stets um aktives Handeln und das Miterleben der landwirtschaftlichen Produktion, die praktische Beschäftigung mit Fragen des Lebensmittelkonsums und der Ernährung sowie um die Möglichkeit, Landwirte, Landwirtinnen und weitere Personen aus der Ernährungswirtschaft direkt an ihren Arbeitsorten erleben zu können.

Die Herkunft und der Herstellungsweg von Lebensmitteln sollen dadurch sichtbar und verstehbar werden.
In einem unmittelbaren Dialog zwischen Lebensmittelproduzenten und Verbrauchern sehen wir einen guten Weg zu Austausch, Diskussion und neuen Denkanstößen.

Die Maßnahme wird finanziert aus Mitteln der Europäischen Union sowie der Länder Niedersachsen und Bremen.