Teilhabe als Menschenrecht

Montag, 28.10.2019 - Mittwoch, 30.10.2019

Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe und als Herausforderung in der Kindertagesstätte

Für die frühe Bildung in der Kindertagesstätte bedeutet Inklusion, dass alle Kinder ein Recht auf Förderung haben und so betreut und gebildet werden sollen, wie es ihrer Entwicklung entspricht – Bindung und Bildung für alle, ganz gleich, ob Mädchen oder Jungen, ob mit oder ohne Entwicklungsauffälligkeiten, mit oder ohne Migrationshintergrund, egal ob arm oder reich. Das ist ein sehr hoher Anspruch an die pädagogischen Fachkräfte, an das Team und die Leitungen.

Vor welchen individuellen Herausforderungen stehen nun die pädagogischen Fachkräfte im Berufsalltag? Welche Lösungsansätze lassen sich personenzentriert entwickeln?
Wie lassen sich mit den vorhandenen Möglichkeiten ein Maximum an sozialer Teilhabe und ein Minimum an Diskriminierung in der Praxis umsetzen?
Welche sozialpolitischen und sozioökonomischen Rahmenbedingungen sind für inklusive Pädagogik notwendig und förderlich?

In diesem Seminar erarbeiten und erhalten Sie Antworten auf diese und ihre Fragen, um am inklusiven Zusammenleben einer Gemeinschaft mitzuwirken.

Eine Förderung durch die Bundeszentrale für politische Bildung ist beantragt.

Zielgruppe

Erzieher*innen in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse.

Seminarleitung

Andrea Huber

Anmeldung (PDF)